#CBG17 – Ein Fazit in Zahlen und eure Meinung

Der Candy B. Graveller 2017 ist Geschichte. Heute musste der letzte Fahrer leider bereits vor Berlin abdrehen.
Das ist der Candy in Zahlen:

  • Fahrer  (mit Bild, Text und Spende das Mitfahren bekundet) haben 71 (inkl. zweier Nachrücker)
  • Nicht in Frankfurt abgehoben sind acht Pedaleure (also waren 63 Care-Paket-Transporteure unterwegs)
  • Außerhalb des Luftkorridors nach Berlin gelangt sind ebenfalls acht Personen
  • Bereits vor Berlin abdrehen mussten 21 Candys
  • Sicher und – soweit bekannt – (weitgehend) kodexkonform sind 34 Candy B. Fahrer in Berlin gelandet

So, jetzt will der Candy B. eure Meinung/ eher Feedback haben. Und das richtet sich nicht nur an Fahrer, sondern auch an „Blue-Dot-Junkies“ und alle anderen Candy-Freunde: Schreibt in die Kommentare, was euch gefallen hat! Was euch Missfallen hat! Was ihr vermisst habt! Was ihr euch für den #CBG18 wünscht!

Uns haben zwar schon viele „Meinungsschnipsel“ erreicht, aber es ist nicht leistbar, für jeden die Erlaubnis zur Veröffentlichung hinzu holen, also dürft ihr euch gerne aus privaten Mails, PNs usw. wiederholen!

Ach ja: Bitte verwendet reichlich den #CBG17, schickt uns Links von euren Candy-Berichten (wir verlinken das hier (ganz unten)) und wer Bilder auf Flickr hochlädt, der kann sie zur Candy-Gruppe hinzufügen!

PS: Das Posting mit dem großartigen Dank an alle Helfer folgt noch!

23 Kommentare

  1. Tobias Wessendorf Freitag, der 5. Mai 2017 at 18:42

    Hi,

    Ich war zwar diesmal nur Zuschauer, aber das Spektakel hat mich ab dem Moment an dem ich vom CBG erfahren habe gefesselt.

    Ich fand es einfach großartig und hoffe das nächste mal dabei sein zu können.

    Reply
  2. Joachim Freitag, der 5. Mai 2017 at 19:17

    Hi Candy B. Graveller Team!

    Danke erst mal für ein großartiges Event und besonders an den ganzen Scouts – bin überrascht, daß es noch so viele schöne Schotterstraßen in Deutschland gibt! 🙂 Tolle Scout-Arbeit! Ich habe Teile von Deutschland gesehen und erfahren, die ich sonst nie sehen würde. Richtig tolle Ecken gibt es zu entdecken. Die Hainich war sensationell schön!

    Änderungsvorschläge:
    – bitte keine 200m Umwege über irgendeine Kuhwiese um 50m Asphalt-Straße zu vermeiden
    – lieber 500m Schotterstrasse als 50m das Fahrrad einen Wanderweg hoch tragen zu müssen
    – bisschen viel Asphalt ab Dessau
    – vielleicht ein Hotel in Süden Berlins suchen, damit das unschöne fahren durch den Berliner Verkehr verkürzt
    wird (Ku’damm kann zB sehr gefährlich sein für Fahrradfahrer…)
    – Grünewald Trails sind schön (my Home turf!), aber dort kann es Nachts sehr gefährlich werden wg den
    ganzen Wildschweine – ich hätte die Route am Teltowkanal gelegt – dort kann man fast bis zum Tempelhofer
    Feld Autofrei radeln. 🙂

    – Empfehlungen geben bzgl. Reifengröße und Fahrradtyp für das Event (zB das es keine gute Idee ist mit einen
    Liegerad oder Rennrad zu fahren…)

    – die Regeln ein bisschen zurückfahren – selbstversorgt unterwegs ist super, aber da es kein Rennen ist, finde
    ich es unnötig darauf zu Pocken, daß zB. man bitte nicht im Windschatten fahren soll. Es ist eine gemeinsame
    Ausfahrt und für mich heißt „selbstversorgt“ im diesen Fall einfach, daß jeder mitnehmen muss was er/sie
    braucht um zu ende zu fahren bzw. das es keine Versorgungsstationen oder sonstiges Hilfe gibt.
    Ich habe mehrmals Mitfahrende gesehen, die sich gegenseitig geholfen haben und das ist doch auch schön!
    Bei ein self-supported Rennen würde das zu einer Disqualifikation führen, aber hier treffen sich doch einfach
    ein paar Fahrradverrückte und fahren nach Berlin. 🙂

    – jetzt weiß man ja das es knapp 660km sind, aber vielleicht ist es nicht so gut 550km anzukünden um kurz v
    vorher einen Track rauszuhauen der eben über 100km länger ist – das könnte der Zeitplan der einen oder
    anderen zerhauen… 😉

    Cheers und noch mal danke für das tolle Event!
    Joachim

    Reply
  3. Dirk Wendt Freitag, der 5. Mai 2017 at 19:32

    Hi.
    Ich fand die Strecke top. Das meiste gut fahrbar, sagt ein Geländelegastheniker. Okay, bei Nässe ist das ne ganz andere Nummer 😉
    Die etwas schwereren Abschnitte (der Weinbergweg, die Sandpisten, die Genzplatten, der tief sandige Waldweg „bei den Tannen“, etc.) sind das Salz in der Suppe und gehören zu so ner Geschichte einfach dazu. So ist es z.B. eine riesige Freude von so einem „Kackweg“ wieder auf was mit einigermaßen Geschwindigkeit befahrbarem zu kommen 😉 Ausserdem gab es Abwechslung, was ich für die Distanz als ganz nützlich empfand. Ebenso die ein oder andere Schiebepassage. Die Asphaltabschnitte, vermute ich, waren notwendig, um überhaupt vorwärts zu kommen und nicht zu viele Kilometer zu erhalten.
    Was ich ausklammern würde, ist das kleine Stück vor „Alex Kneipe“ (oder wie das hiess). Der Teil auf dem sich ein Mitfahrer das Schaltwerk abgerissen hat. Sicherlich noch deutlich unangenehmer, wenn es geregnet hat. Dann gab es ganz ganz wenige Ortsdurchfahrten, die im Ort kurz auf Nebenstrassen, um dann wieder auf die Hauptstrasse zu führen, abgebogen sind. Könnte man sich sicher sparen, wenn es da nichts besonderes zu sehen gibt.
    Aber, wie gesagt. Ich fand es top und bedanke mich an dieser Stelle nochmal bei den Scouts. Das Trailstück vor Berlin im Wald war der Hammer! War eine gute Möglichkeit die letzten Körner mit einem breiten Lächeln zu verschiessen 🙂
    Viele Grüße,
    Dirk.

    Reply
  4. Holger Theisen Freitag, der 5. Mai 2017 at 20:07

    Ich möchte mich den beiden Vorrednern anschließen, Eine tolle Tour!!!
    … wobei man aber auf die eine oder andere Schikane verzichten könnte. Es ist ja interessant zu wissen, dass es in manch kleinen Dörfern Paris-Roubaix-würdiges Pflaster gibt. Aber wozu muss man das unbedingt JEDESMAL ausprobieren. Einige Passagen waren auch ausgesprochen gefährlich, in jedem Fall aber eher für´s Mountainbike geeignet. Die Eignung für Gravelräder war so nur aufgrund der vergleichsweise guten Bedingungen (trocken) gegeben. Die Trackabweichung im Grunewald, hingegen (mehr als 200 Meter) würde ich hingegen als Petitesse bezeichnen. Meinen besondern Dank auch noch mal für die Passage durch die Hilde Ephraim Straße in Grunewald oder Hallensee. Eine Ansammlung an Besserverdiener-Architektur wie ich sie selten so komprimiert gesehen habe. Mir waren übrigens die Asphaltpassagen in Brandenburg sehr genehm. Meine Sandpisten-Erfahrung hätte da nicht für 150 Km Waldpisten ausgereicht. Der Rhythmus zwischen Radwegen und Sandpisten gefiel mir ausnehmend gut. Eigentlich fast die gesamte Strecke ab Fulda war super. Vorher war es arg MTB-lastig. Aber allen Scorst und Gunnar meinen Dank für dieses Abenteuer.
    Beste Grüße
    Holger

    Reply
  5. Walter Freitag, der 5. Mai 2017 at 21:36

    Hallo Freunde,
    ja, für mich wars auch eine tolle Tour.
    Die Idee die Gunnar hatte und wie er das Ganze (Care-Pakete, Überweisung an eine wohltätige Organisation etc) umgesetzt hat, setzt Maßstäbe!
    Über den Streckenverlauf: Es ist wie bei vielen anderen Selfsupport-Events. Nicht alles, der Untergrund, die Befahrbarkeit der Strecke, das Wetter, die Unwägbarkeiten unterwegs, körperliche oder technische Probleme und vieles mehr sind vorhersehbar.
    Aber genau DAS macht ein Event dieser Art aus. Es soll und muss ein kleines Abenteuer sein.
    Mit alten und neuen Freunden in der Natur unterwegs zu sein, in die Nacht hinein zu fahren, outdoors zu übernachten, eventuell ein kleines Lagerfeuer, was will man mehr. Das ist das Salz in der Suppe!
    Ich freue mch jetzt schon auf den CBF18. (bzw demnächste auf die GST
    CHEERS, Walter

    Reply
  6. Tom Hill Freitag, der 5. Mai 2017 at 22:34

    Hallo,
    seit ich bei SIS von #CBG17 erfahren habe, war ich von der Idee begeistert. Begeistert aus mehreren Gründen: Mein Opa war einer der Rosinenbomber und ist eine DC3 geflogen, die Jungs um Walter und Gunnar haben mich mit ihren Overnightern eh schon angefixt. Auch, wenn es mir diesmal aus verschiedenen Gründen versagt war, selbst aktiv daran teilzunehmen, so war ich doch dabei! Ich saß zuhause und habe mitgefiebert und durch das Live-Tracking miterleben können wie verrückt ihr seid. Da man ja ein paar Teilnehmer kennt, war es um so spannender – jeder Einzelne hat den höchsten Respekt verdient. Zitat: „Damit hat Gunnar sich ein Denkmal gesetzt“ – dem ist nichts hinzuzufügen. Ich jedenfalls werde trainieren, was das Zeug hält, um auch mal ein „Care-Paket“ nach Berlin zu bringen. Ganz wie mein Opa.
    Ride on,
    der Tom

    Reply
  7. Uwe Steinborn Freitag, der 5. Mai 2017 at 23:38

    Lob:
    1. Orga sehr gut, alles inkl. Track, CarePaket, PR, usw. passt, die Idee zum Candy B. genial
    2. Arbeit der Scouts super, dabei sind für mich die Unwägbarkeiten, die vermeintlichen Widrigkeiten auf der Strecke einfach das Tüpfelchen auf dem i, machen das Bikepacking aus.
    Also bitte diese tolle Streckenführung nicht aufweichen, denn die Kombination macht es doch aus und war durchweg fahrbar, bei mir mit 38 G-One und das selbst im Treibsand um Berlin.
    Die Schiebepassagen, selber nur zum Teil am Weinberg(grins), fand ich überhaupt nicht dramatisch, schließlich lässt sich das im Zweifel mit der richtigen Übersetzung relativieren, bietet eine Abwechselung und lässt das Gepäck überdenken 😉
    3. Über die Länge/Höhenmeter der Strecke war ich im ersten Moment leicht überrascht, allerdings war das die ErstCandyErfahrung, somit verständlich und was soll`s, fährt man halt ein paar Meter mehr, für Bikepacker sicher ein kleineres Problem.
    An sich passt die Streckenführung, Länge, Beschaffenheit optimal zu diesem Event, das Gravelln durch die unterschiedlichsten Landschaften war einfach phänomenal!
    4. Im Nachhinein bzgl. Spot eine super Idee, beim nächsten Mal wird dieser dabei sei.
    5. Für Trail Magic war gesorgt, top!

    Tadel:
    Fällt mir nichts ein, bis auf:

    Die Teilnehmer, welche aus irgendwelchen Gründen dem Track
    nicht folgen können, nicht zu Ende fahren können, sollten so fair sein und
    dieses der Orga, sprich Gunnar, melden.
    In vielen Wettkämpfen habe ich Abkürzer, Schmarotzer und
    Selbstbetrüger erlebt, das gehört nicht in diese Szene, nicht zum
    Bikepacking!
    Zudem macht man sich über fehlende Fahrermeldungen Sorgen und
    sucht die Strecke unnötig nach ev. bruchgelandeten Piloten ab.

    Fazit: Tolles Event, tolle Typen, mit alten Freunden unterwegs, neue Freunde gewonnen!
    Freue mich sehr auf den CBG18 🙂

    Reply
  8. Anno Samstag, der 6. Mai 2017 at 09:34

    Hallo,
    Erstmal vielen Dank an Gunnar für die Organisation und Idee, und vor allem an die vielen Helfer, ohne die das ganze nicht möglich gewesen wäre!
    Die Ganze Veranstaltung war klasse, bis auf den Gegenwind ab Bad Langensalza. Aber der lässt sich nunmal nicht beeinflussen und irgendwie gehören die Wetterherausforderungen zu so einer Abenteuerfahrt auch dazu.
    Eine Fahrt von A nach B, die dabei noch einem übergeordneten Thema folgt, ist einfach klasse.
    Also insgesamt gibt es aus meiner Sicht keine Kritik/ Verbesserungsvorschläge zum organisatorischen Rahmen.
    Zur Strecke: insgesamt gut, wegen der Trockenheit auch größtenteils gut fahrbar. Durch den Luftbrückenkorridor ist ja schon mal eine gewisse Einschränkung da, die Agrarwüste nach Bad Langensalza war nicht schön, aber halt nicht zu ändern.
    Wie meine Vorschreiber schon angemerkt haben, war es teilweise für ein Gravelbike etwas ambitioniert, die ein oder andere Tragepassage könnte man vielleicht zukünftig rauslassen. Dafür gibt es schließlich die GST! Dann lieber einen km mehr Straße oder Schotter. Auch waren einige Schlenker dabei, deren Sinn sich mir nicht erschlossen hat.
    Auch wenn ich Plattenwege aus tiefstem Herzen schrecklich finde, war es doch richtig und wichtig, zumindest ein kurzes Stück auf ebenjenen zu fahren!
    Alles in allem war die Streckenauswahl aber gut!

    Reply
  9. Olaf Montag, der 8. Mai 2017 at 11:23

    Obwohl mich die Tour mangels Vorbereitung ziemlich geschlaucht hat, war alles eine große Freude und in den Tagen danach brauchte ich eine Weile, um wieder im Alltag anzukommen. Das karitative Konzept ist bislang einmalig und die Route offenbart einen guten, abwechslungsreichen Querschnitt unserer Landschaften. Zudem ist es erstmals ein Anlass, der offensichtlich Mountainbiker wie Rennradfahrer gleichermaßen anspricht (wobei ich mich mindestens bis Fulda als MTBer mehrfach gefragt habe, wie man mit dünnen, profillosen Reifen und Raceschühchen da durchkommen wollte). Die langen Straßenabschnitte in Sachsen-Anhalt wollten mir erst nicht so recht schmecken, aber im Gegenwind war ich dann doch dankbar für den Leichtlaufuntergrund. Und wer es mit dem Rennrad bis dorthin geschafft hatte, der sollte schließlich auch mal eine Belohnung bekommen ;). Der Fläming war auch noch mal klasse mit unzähligen Tiersichtungen am Abend und schönen Pisten. Hinter Belzig stupide Fahrradstraße, war mir aber auch recht, denn wurzelige Sandpisten machen in Brandenburg auch nicht mehr Spaß und man wollte schließlich endlich nach Berlin. Aus dem Grunewald fast direkt auf den Ku’damm und mitten ins Herz der Hauptstadt… Fand ick dufte!
    An der Route würde ich nicht viel ändern. Fehler bereinigen und vielleicht das kaum zu findende steile Schiebestück auf einem Pfad rechts den Berg hoch eliminieren. Freue mich auf #cbg18!

    Reply
  10. Markus D. Montag, der 8. Mai 2017 at 13:56

    Hi Candy, von mir gibt es erstmal nur ein Zwischenfazit, denn mit Dir bin ich noch nicht fertig !

    Ich habe die Tour am Rennsteig unterbrochen (vor ein paar Tagen hieß das noch: abgebrochen), da mir wegen mangelnder Fitness erst alle anderen Candys und dann auch die Zeit davon geradelt ist. Ende nächster Woche steige ich in Spichra wieder ein und bringe ich mein Päckchen nach Berlin. Zwar nicht besser trainiert, aber mit mehr Zeit im Gepäck.

    Mit einer Woche Abstand war der Track aus meiner Sicht in Ordnung. Auf ein paar (auch auf den zweiten Blick) unnötige Schlenker für zusätzliche hm könnte ich beim nächsten Mal verzichten, und vielleicht findet sich ja auch eine Alternative zum Klettersteig auf den Weinberg. Ein paar weitere Schiebstücke bergan fand ich zur Abwechselung eigentlich ganz angenehm. Mit mehr Training hätte ich einige sicher fahren können, aber insgesamt habe ich da kaum Zeit liegen gelassen.
    Den kurzen Abschnitt auf dem ehemaligen Grenzkontrollweg am Dach der Tour habe ich gehasst, und mit den kleinen 20″-Laufrädern der Liege war das noch eine ganz andere Nummer. Trotzdem würde mir etwas fehlen, wenn der Abschnitt wegfällt.

    Herrliche Tour mit großartigem Hintergrund und klasse Rahmen. Ich komme wieder !

    Reply
  11. Kalli Montag, der 8. Mai 2017 at 14:48

    Ich habe den CBG quasi als Blue-Dot-Junkie verfolgt. Der CBG ist wie ich finde ein rundum gelungenes Projekt da gibt es nichts zu tadeln.

    Bin froh darüber mit einigen von euch auf der Main Brücke kurz plaudern zu können (die „Raser“ waren leider schon vor meiner Ankunft durch).

    Reply
    1. Bert Platzer Dienstag, der 9. Mai 2017 at 09:46

      @Kalli: Bist du der Bananenmann vom ersten Abend? Ich möchte mir noch bei dir Bedanken!

      Reply
    2. Markus D. Dienstag, der 9. Mai 2017 at 12:04

      Hi Kalli,
      Danke !!! nochmal für die Gummibärchen. Und die Mainperle war garnicht sooo schlimm 😉

      Reply
    3. Harald Montag, der 15. Mai 2017 at 12:22

      Kalli, großen, großen Dank an Dich! Das war eine fantastische Nummer da auf der Brücke! 🙂

      Reply
      1. Joas Dienstag, der 6. Juni 2017 at 13:20

        Das war das Highlight des ersten Abends. Vielen Leute hab ich davon erzählt 🙂 und Dich auch bei mir im Blog verewigt !

        Reply
  12. Bert Platzer Montag, der 8. Mai 2017 at 18:06

    Sorry, in English, bit easier for me to write in. I loved the concept op the ride straight away when I found out about it and I wan’t dissappointed! The variety in landscapes, roads, paths, Pflastersteine, was stunning. Great people to ride with and to crash village bars, döner shops and Schutzhutten with too! Big thumbs up to the organization and scouts. I had a blast! Thanks to everybody for showing up!
    I actually agree with most what’s being said here. On the one hand I don’t associate gravel riding with hike-a-bike, on the other hand I don’t mind a little walking. Perhaps a few hab-sections could have been avoided, but on the whole the route was fine! It would have been nice to have some more gravel in the section with a lot of asphalt (to/from Dessau?), but there probably wasn’t much off road there. Luckily the wind was against us there. Overall the rhythm between gravel/schotter/dirt and tarmac was excellent!

    Groeten,

    Bert

    Reply
  13. Robert Dienstag, der 9. Mai 2017 at 15:22

    Hey Bert! – i owe you a coke from the village bar 😉

    Zum Candy:
    -Vielen Dank für das Erlebnis und die Strecke! es hat gut Spass gebracht!
    Das ganze Event hatte mich persönlich positiv überrascht und meine Erwartungen übertroffen.
    Eine super Idee und ich freue mich schon auf das Event in 2018.

    -Gedanken: -kuzfristige Änderung der Streckenlänge auf 640km war überraschend, zum Glück aber noch zeitlich ausreichend, das nächste Mal evtl. eher die Änderungen ankündigen. Die Streckenlänge selber fand ich nicht zu wenig und auch nicht zu viel für die 2,5/3 Tage. Höhenmeter waren auch o.k. so.

    -Streckenwahl war ziemlich gut, ich war erstaunt, über so viele schöne kleine Dörfer und Wald- und Wiesengegenden. Gerne mehr davon beim nächsten Mal und etwas weniger Asphaltanteil bitte 😉
    Der Anteil an Dorfstraßen mit offenen Gegenwind am Sonntag vor und nach Dessau war eher „langweilig“.

    -die erste Hälfte ab Start in FFM war von der Strecke her super cool! Ich hatte auch keine Probleme damit das Rad mal einen Waldtrail hochzutragen – das gehört dazu – und die Waldwege und Abfahrten waren klasse.
    -nicht jeder noch so kleine Schotterweg am Dorfrand muss mitgenommen werden um paar meter Asphalt zu umfahren, das war nicht immer so klug gelegt und ist komisch.
    -es gab gefühlt nur eine Stelle im Track welche im Nichts aka Dornengebüsch endete – ließ sich gott sei dank durch Suchen und kriechen wieder klären, im ersten Moment war das aber unschön.

    -Nachts Verkehr übermüdet durch Berlin war eher suboptimal, recht gefährlich gewesen.
    -Regeln wie „kein Windschattenfahren“ etc pp sind unnötig meiner Meinung nach, sehe es wie Joachim im zweiten Beitrag hier oben.

    -gerne wieder bei cb2018 einen „geschichtlichen“ Aufhänger wählen, das war ganz interessant mit den historischen Wegpunkten.

    Danke!

    Reply
  14. Andreas B. Dienstag, der 9. Mai 2017 at 22:30

    Hier meldet sich mal ein „(Noch-(Nicht-Fahrer“. Von der ersten Ankündigung an fand ich die Tour spannend: Idee, Konzept, Organisator, Tracklänge, Gravel-/Offroad-Gedanke, Bikepacking, … da passte einfach alles zu meiner Idee „lange Kanten“ auch mal wieder aufrecht (auf Asphalt fahr ich nahezu ausschließlich liegend) und dann sehr gern auch jenseits des Asphalts zu fahren. Außerdem war schnell klar, dass doch einige meiner Radbekannten sich in dieses Abenteuer stürzen würden. Ich war neidisch.

    „Leider“ hatte ich aber ein feste Verabredung mit meinem Flèche Allemagne Team; die konnte ich doch nicht im Stich lassen. Also verfolgte ich das Geschehen anhand der ungewohnt wenigen (oops, die Strecke ist dann wohl doch recht fordernd) Tweets von Harald und einigen anderen und einem gelegentlichen Blick auf die blauen Punkte. In der kalten Nacht von Samstag auf Sonntag fühlten viele Fléche-Fahrerinnen und -fahrer mit Euch Candynauten. Für Euch war es schon die zweite Nacht. Für uns die einzige. Wir 370 km auf guten Straßen; Ihr quer durch die Pampa. – Und kurz vor Eisenach am Tor zum Rennsteig dann der Gedanke, „oh, hier müssen sie auch alle lang“.

    Ja, das war auch aus Außensicht ziemlich begeisternd.

    Ich hoffe, dass ich „nächstens“ fit genug für den #CBG18 sein werde und auch der Termin irgendwie passend sein wird. Ich brenne auf eine Fahrt mit / unter Euch.

    Mit großer Vorfreude,
    Andreas

    Reply
  15. Ralf Mittwoch, der 10. Mai 2017 at 16:04

    Noch bis heute tauchen Elemente wie Radfahren auf Waldwegen, Orientierung anhand einer violetten Linie etc. in meinen Träumen auf. Der Candy hat mich auch schon wochenlang vorher beschäftigt, mit Teufel links („lass den Scheiss“) und Engel rechts („Mach es, wird geil“). Schön, dass ich den Worten des Engels gefolgt bin und meinen ersten overnighter zumindest in großen Teilen hinter mich gebracht habe.
    Tagelang (zumindest tagsüber 🙂 ) draußen, auf unterschiedlichen Belägen, größtenteils davon allein. Jeden Morgen davon überrascht, dass die Maschine kraftvoll lief, obwohl Anstiege dieser Kategorie und in dieser Häufung sonst nicht auf dem Trainingsprogramm stehen.
    Obwohl sonst gerne Einzelgänger, haben mich die Berichte über Gruppen, die sich am Tag und in der Nacht gegenseitig unterstützt haben, neugierig auf mehr gemacht. Unterwegs, an einem Bratwurststand an der Ulster hörte ich die begeisterten Erzählungen der locals von einer Gruppe, die am Vorabend dort genächtigt hatte: „Da waren auch zwei Frauen dabei“. „Der …., der war auch schon mal im Fernsehen. Der hat uns Videos gezeigt“.
    Nächstes Mal wird auf Komfort verzichtet und auf Flexibilität gesetzt! Kein Hotel nirgends. Scheiß was auf Duschen und warme Betten! Isomatte und Schlafsack, evtl. Zelt werden mitgenommen. Liegen doch zuhause ‚rum und können mal wieder benutzt werden. – Und Licht ans Fahrrad, gaaanz wichtig!
    Ich hoffe, dass es ein #cbg18 geben wird und ich dabei sein kann.
    In diesem Zusammenhang noch einmal Dank an alle, die sich für das Gelingen in diesem Jahr den Arsch aufgerissen haben.

    Bis die Tage

    Ralf T.

    Reply
  16. Pingback: Mein Candy-Bericht – Fazit | Mein Fahrrad und ich

  17. Georg Freitag, der 12. Mai 2017 at 19:58

    Danke für Eure Berichte, hier und anderswo! Die Idee für dieses Abenteuer finde ich toll, und ich wäre nächstes Jahr gern dabei.
    augirgl

    Reply
  18. Stefan Montag, der 15. Mai 2017 at 19:07

    Auch von meiner Seite noch ein kurzer Kommentar, auch wenn das meiste oben schon geschrieben wurde.

    Die Strecke war bis Bad Langensalza großteils sehr toll. Die Schiebepassagen und einzelne Stücke haben zwar nicht immer Spaß gemacht, aber es hat dazu gepasst und damit musste man rechnen. Nur einzelne Stellen hätten wirklich nicht sein müssen (dieser mistige Trampelpfad hinter Berka z.B.). Ich weiß jetzt auch, dass ich die Grenzsteintrophy sicher nie fahren werde :-).

    Ab Bad Langensalza war die Strecke dann eher langweilig, was aber auch OK war, da ich sonst wohl nie ins Ziel gekommen wäre. Nur die Sandstrecken waren furchtbar. Da macht Fahren mit halbwegs dünnen Reifen einfach keinen Spaß.

    Zum Kodex: Ich bin auch der Meinung, dass man das mit den Regeln nicht übertreiben soll. Es ist kein Rennen, man kann nichts gewinnen und jeder soll so (und mit wem) fahren wie es ihm Spaß macht. Die Vorgabe Self-Supported ohne externe Hilfe sollte hier eigentlich reichen. Es liegt ja sowieso in der Eigenverantwortung jedes/r einzelnen was er/sie draus macht.

    Hat mich gefreut dabei gewesen zu sein! Mal sehen wie es nächstes Jahr aussieht :-). Danke auf jeden Fall für die Organisation, da steckt schon viel Arbeit dahinter.

    Viele Grüße
    Stefan

    Reply
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