Routen-Update von Scout Kay T.

Der erste Beitrag in Sachen Route stammte vom Scout der letzten Meter, nur folgerichtig, dass der nächste Beitrag vom Start des Candy B Gravellers handelt. Scout Kay T. schreibt:

„Gestern war ich noch mal im Spessart unterwegs. Auf der Suche nach einem weniger heftigen, mehr gravel-tauglichen Weg. War ein geiler 130Km Wintertrip! Hat aber in Punkto Scouting nicht viel Erhellendes gebracht, da alles unter einer Schneedecke liegt und vereist ist. Somit sind zur Zeit keine zuverlässigen Rückschlüsse auf die Bodenbeschaffenheit möglich. Was sich aber mit Sicherheit sagen lässt: auf dieser Route wären es knapp 1150 Hm weniger (1830 v. 2976, um halbwegs genau zu sein). Einen Screeenshot mit dieser Variante findet sich ebenfalls im Anhang.

Liebe Grüße
Kay“

Was meint ihr? Mehr Natur, Höhenmeter und Rumpeln in den Hügeln oder lieber flacher, seichter und flowiger in den Tälern? Der Candy freut sich auf Kommentare

13 Comments

  1. Walter Dienstag, der 24. Januar 2017 at 08:25

    lieber mehr Graveltauglich, also flowiger, flacher, …..

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  2. Boris S. Dienstag, der 24. Januar 2017 at 08:41

    Ich komme mit dem Main-Lahn-Express (http://mtbn.ws/p59na) auf 28er 4-Seasons, solange die Bezeichnung „Weg“ zutrifft ist alles gut. (o;

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      1. Gunnar Fehlau Samstag, der 28. Januar 2017 at 21:52

        Mit dem Renner machst du es dir auf der Route sicher nicht leicht …

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  3. Markus D. Dienstag, der 24. Januar 2017 at 09:08

    ganz uneigennützig: flowiger ! 😉

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  4. Bernd Hallmann Dienstag, der 24. Januar 2017 at 09:51

    Das sieht großartig aus, wegen Nachtstart würde ich aber die flache, weniger rumpelnde Route favorisieren. Der schöne Spessart ist nachts auch nur dunkel. 😉

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  5. Bernhard D. Dienstag, der 24. Januar 2017 at 10:19

    Da der Start ja abends ist, würde ich lieber durchs Kinzigtal ballern lassen damit man im Morgengrauen in der Rhön dann im hellen Spaß hat. Die andere Variante bietet tatsächlich mehr Trailmöglichkeiten. In der Dunkelheit geht von dem Spaß aber einiges flöten. Die Gegend ist mein Revier- und nachts muß man halt ein paar Leckerbissen auslassen damit es nicht kracht. Falls du noch irgendwelche Planungshilfe brauchst- gib Bescheid.

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    1. Kay Dienstag, der 24. Januar 2017 at 14:02

      Hallo Bernhard,
      das Hilfsangebot nehme ich doch gerne an!
      Lass Dir doch bitte mal von Gunnar meine Kontaktdaten geben.
      Gruß Kay

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  6. Dirk W. Dienstag, der 24. Januar 2017 at 14:23

    Flowiger 😉

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  7. michael klaas Dienstag, der 24. Januar 2017 at 16:07

    ich würde es nicht so rumpeln lassen, nachts sind alle katzen grau und die rhön bietet mehr potenzial, rüber zum thüringerwald!
    wobei, spessart und vogelsberg, nach aschaffenburg und vom main über den landrücken nach fulda, is auch nicht schlecht! damn, ich muss mich unbedingt noch anmelden, cooles event! grüße aus köln, micha.

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  8. Uwe Steinborn Dienstag, der 24. Januar 2017 at 20:09

    Egal was sich bzgl. Strecke ergibt, besten Dank an alle Scouts!!
    Grundsätzlich fahre ich alles was mir unter die Räder kommt, allerdings verstehe ich den „Erfinder“
    der Tour so, dass der Schwerpunkt auf dem Graveller liegt, also Schotterflower;-)
    Spricht einer, der sich dort nicht auskennt, sich somit auf alles freut was da kommt!
    uwe

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  9. Holger T. Mittwoch, der 25. Januar 2017 at 00:33

    Klarer Fall, mehr Gravel weniger Nacht-MTB! Ist ja nicht die Grenzstein-Trophy sondern ein Gravel-Event.

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  10. Carsten Mittwoch, der 1. Februar 2017 at 11:16

    So dass man keine MTB-Kurbel braucht! Soll ja schön graveln…

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